Wir über
uns:
Das Projekt "Bewerbungshomepage" für Bochumer Schüler
mit Migrationshintergrund
wurde im September 2006 ins Leben gerufen und endete im Dezember 2009,
da die Förderung durch
das Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration
eingestellt wurde.
Das Projekt entstand aus der Zusammenarbeit von:
- Kai-Uwe Olbrich vom Integrationsbüro
Bochum
- Klaus
Büchi : EDV-Dozent, Journalist und Lehrer am Berufskolleg
in Bochum
 |
- Bochumer Schulen
(siehe linke Spalte)
- Den Regionalen Arbeitsstellen zur Förderung von Kindern und
Jugendlichen
aus Zuwanderfamilien: Haupstelle
RAA NRW
- dem Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration
des Landes Nordrhein-Westfalen: MGFFI
Das Projekt wird durch das Ministerium gefördert, eine Fortsetzung im
Jahre 2007 ist geplant.
- dem Webhostanbieter Pretago,
Kurze Projektskizze:
"Förderung der Motivation und Chancen zur besseren Beteiligung an
Bildung und Ausbildung
von jungen Menschen mit Zuwanderungsgeschichte"
Die Fähigkeit neue Informations- und Kommunikationstechnologien zu nutzen,
ist in der Informationsgesellschaft eine wichtige Kompetenz. Den Jugendlichen
soll mit diesem Projekt der Zugang zu Medien bzw. zur Medientechnologie
ermöglicht werden, um an der Mediengesellschaft teilzunehmen.
Ein weiteres Ziel dieses Projektes ist, den Übergang der Jugendlichen
von der Schule in den Beruf zu erleichtern, ihr Berufswahlverhalten
und ihre Arbeits- und Berufsfähigkeit zu verbessern.
Durch die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten des Internets lassen sich
insbesondere für den Bereich Übergang "Schule/Beruf" viele Informationen
rund um die Ausbildung abrufen.
Die Schülerinnen und Schüler sollen den PC als vollständig nutzbares
Unterrichtsmedium wahrnehmen und nutzen. Durch die intensive Auseinandersetzung
mit den Anforderungen der Arbeits- und Berufswelt, soll die Berufswahlkompetenz
(Lern-, Sach-, Methoden, Sozial- und Selbstkompetenz) der Schülerinnen
und Schüler verbessert werden. Diese soll sie bei ihrer Entscheidungsfindung
und Entscheidungsumsetzung unterstützen.
In diesem Projekt geht es einerseits um das Kennen lernen der Präsentationssoftware
mit seinen Einsatzmöglichkeiten. Andererseits entwickeln die Jugendlichen
eine kreative Form der "Selbstdarstellung" bzw. "Bewerbung" für potenzielle
Arbeitgeber. Sie gestalten eine eigene Internetseite, auf der sie sich
mit ihren Fähigkeiten und Fertigkeiten präsentieren können. Die potenziellen
Arbeitgeber erhalten eine E-Mail, einen Telefonanruf oder ein Fax bzw.
einen von den Schülerinnen und Schülern selbst
entworfenen Flyer und mit einem Hinweis auf die eigene Internetseite
.
Dort können sich die Arbeitgeber einen ersten Eindruck von den Bewerberinnen
und Bewerbern verschaffen.
Die Umsetzung des Projekts auf lokaler Ebene:
Es nahmen insgesamt über 150 Schüler/innen mit Zuwanderungsgeschichte
an diesem Projekt teil.
Die Jugendlichen haben unter professioneller Anleitung und Begleitung
grundlegende Medienkompetenzen erworben.
Das Projekt wurde im Dezember 2008 beendet, da die Förderung durch
das Ministerium eingestellt wurde.